Gay-Dating-Seiten, damit das Suchen ein Ende hat

Sucht man nach Gay-Kontakte mit Niveau in der Nähe oder deutschlandweit? Dann wird man beim Gay-Dating im Web genau richtig. Es gibt so viele Gay-Dating-Seiten im Internet, dass die Auswahl nicht immer leicht ist. Immerhin möchte man sich auch nicht bei Hunderten von Webseiten anmelden, gerade, wenn es kostenpflichtige Portale sind. Um Gleichgesinnte zu treffen und auf die Suche nach homosexuellen Männern zu gehen, eignen sich in erster Linie Seiten für Gays.

Auf Gay-Dating-Portale kann man sich immer sicher sein, dass dort Männer suchen und auch beim virtuellen Kennenlernen viel entspannter rangehen. Bei diesen Gay-Portalen ist es dasselbe wie mit Webseiten für Lesben – sie sind konzentrierter auf das Wichtigste. Eine heterosexuelle Frau würde sich auch nicht auf Gay-Dating-Seiten anmelden, um eventuell einen Mann kennenzulernen, der Bi ist. Vielleicht für ein amouröses Abenteuer mit ihrem Ehemann, aber sie wird als Single auch mehr Treffer auf einem „normalen” Dating-Portal haben.

Auf einer „normalen” Single-Seite tummeln sich aber auch hin und wieder Männer, die Männer suchen, wenn es diese Auswahl gibt. Diese Auswahl macht durchaus auch Sinn, wenn man sich vielleicht nicht auf einem reinen schwulen Männerportal zum Flirten oder für die Partnersuche anmelden möchte. Aber Vorsicht, auf den meisten Singleportalen kann man nur ein Geschlecht angeben, das man sucht. Wer also bi ist und somit auch gern zwischen der Suche nach Frau und Mann switchen möchte, muss sich gezielt eine gute Datieren-Webseite aussuchen, um auch wirklich beide Optionen angeboten zu bekommen – dies bezieht sich natürlich nicht nur auf Schwule, sondern auch auf Lesben.

Bezüglich des Gay-Online-Datings: jedermann kann sicher sein, dass dort wirklich nur Männer sind, die auch auf der Suche nach einer Beziehung, One-Night-Stand oder einfach nur einer neuen Bekanntschaft sind. Natürlich kann man dies auf dem Profil angeben und dies sollte man auch tun, denn nur so kann man auch die richtigen Personen treffen. Der Vorteil ist auch, dass man beim Gay-Dating viel mehr Männer findet als in der Schwulenkneipe und vor allem auch Männer, die man noch nicht kannte, weil sie eben nicht in den gängigen Gay-Treffs zu finden sind.

Gerade dieser Punkt ist ein großer Vorteil gegenüber anderen Dating-Portalen, da sich dort nur Schwule Männer befinden, und es oftmals auch leichter ist, sich dort anzumelden, direkt nach seinem Coming-Out oder vielleicht auch, weil man sich nur ausprobieren möchte und man so doch mal direkt ins kalte Wasser springt, ohne wirklichen Zwang – wobei nichts muss und alles kann.

Denn auch wenn man auf einem speziellen Dating-Portal angemeldet ist, bedeutet dies ja nicht, dass man sich mit den vielen Männern treffen muss. Das virtuelle Kennenlernen von Gays muss ja nicht immer mit dem Ziel einhergehen, innerhalb von Wochen oder Monaten jemanden zu treffen. Ein Treffen ist nicht Pflicht, egal, auf welchem Portal man sich angemeldet hat, man kann auch vorab erst einmal schöne nette Gespräche wie im realen Leben führen und sich virtuell kennenlernen.

Es ist so einfach, schwule Nutzer zu kontaktieren

Auf Gay-Dating-Seiten kann man verschiedene Wege nutzen, um andere Mitglieder zu kontaktieren. Diese Kontaktaufnahmen machen das Ganze auch sehr attraktiv, weil man nicht immer denselben Spruch loslassen oder jemanden ein Getränk ausgeben muss, um dann festzustellen, dass derjenige vergeben ist oder einfach nur doof.

Männer einfach anschreiben mit:

  • Nachrichten: Jedes Gay-Dating-Portal hat die Funktion, dass man Nachrichten schreiben kann. Manchmal nennt sich dies auch Gay-Chatten, aber das Prinzip des Nachrichtenaustausches ist dasselbe.
  • Chat: Es gibt auch den normalen Chat für Schwule für Privatnachrichten für schwule Kontakte, wie man es von früher kennt. Auch diese Option bieten manche Dating-Portale zusätzlich an.
  • Video-Chat: Sehr ausgefallene Portale bieten sogar einen Live-Video-Chat an. Dort kann man sich dann per Webcam miteinander unterhalten, ohne dass persönliche Infos herausgegeben werden müssen, da alles über die Dating-Plattform läuft.
  • Flirten: Unter „Flirten” versteht man verschiedene Arten, einen Gruß zu senden. Dies kann ein „Augenzwinkern” sein oder ein „Lächeln”. Dieses Feature ist einfach und schnell und kann durchaus auch genutzt werden, um „die Lage zu checken”.
  • Gruß senden: Manchmal gibt es auch die Option, dass man vorgefertigte kurze Sätze als Gruß senden kann. Von normalen Sätzen über erotische Anwandlungen bis hin zum klassischen Flirtspruch ist hier alles gegeben.

Auf sich aufmerksam machen, ohne jemanden anzuschreiben, kann man auch oft mit verschiedenen Mitteln. So ist es auf den Portalen häufig möglich, Männer in eine Favoritenliste zu stecken. Diese wiederum bekommen eine Meldung, dass sie in eine Favoritenliste aufgenommen wurden, und entsprechend wird derjenige dann auf einen aufmerksam.

Ähnlich verhält es sich mit Flirt-Spielchen nach dem Prinzip “Gefällt mir – Gefällt mir nicht”, dem klassischen Matching-System, auch hier kann derjenige sehen, wem er gefällt und auch gleich, ob ein „Treffer” vorliegt. So kann man sozusagen andere Männer indirekt kontaktieren und sieht auch gleich, ob ein Interesse vorliegt.

Das Tolle an diesen vielen verschiedenen Methoden ist, dass derjenige immer benachrichtigt wird. Wenn er gerade online ist, wird ein Pop-up auftauchen und er wird in Echtzeit darüber informiert, dass ihm jemand eine Nachricht geschrieben oder einen Gruß gesendet hat. Aber auch, wenn der Gegenüber nicht online ist, wird er zeitnah (je nach Mailsystem) per E-Mail darüber informiert werden, dass er eine Nachricht hat oder ihn jemand in die Favoritenliste aufgenommen hat.

Diese Benachrichtigungseinstellungen sind aber individuell anpassbar auf einer Gay-Partnerbörse, sodass es durchaus auch sein kann, dass derjenige erst dann darüber informiert wird, wenn er wieder online ist, dass er einen Gruß erhalten halt.

Welche Arten von Gay-Dating-Seiten gibt es?

Es gibt natürlich nicht nur einfache Gay-Dating-Seiten, auf denen man sich anmeldet und dann alles findet, was das Herz begehrt. Natürlich wäre es einfach, wenn man nur diese eine Gay-Börse hat, in der man wie in einem großen Hotel hinter jeder Tür ein spezielles Angebot findet wie Erotik, Partnervermittlung, Flirten oder nur One-Night-Stands. Aber je intensiver und ernsthafter man sucht, desto effektiver ist es auch, wenn man wirklich gezielt auf der richtigen Singlebörsen sucht.

Singlebörsen:

Wir nennen sie jetzt einfach mal so. Sie ist die klassische Seite für die Suche von Singles, auf der man schnell Kontakte knüpfen kann, die gut für Bekanntschaften jeder Art ist und die auch offen für Freizeitkontakte ist und durchaus auch für Hetero-Dating. Sie kann aber auch genutzt werden, um bisexuelle Kontakte zu knüpfen, oder auch als Partnervermittlung und für schnelle Flirts.

Häufig sind solche Allround-Seiten auch kostenfrei und werden durch Werbung finanziert. Es können sich hier aber auch durchaus Nicht-Singles aufhalten, die einen Flirtpartner suchen und deren die sexuelle Orientierung nicht so wichtig ist.

Partnervermittlung:

Hier ist ganz klar, dass es um die reine Vermittlung von Partnerschaften geht, also ein Portal für passende Männer. Dabei kann es sich aber um Gesuche handeln, bei denen eine längere Partnerschaft angestrebt wird oder auch, bei der es sich dann nur um ein spezielles Techtelmechtel handelt. Aber unterm Strich ist bei dieser Art des Dating-Portals eine langfristige Beziehung angestrebt.

Freizeitportale:

Hier stehen vor allem Freizeitaktivitäten unter anderem des Anbieters im Vordergrund, die Schwule gern miteinander und untereinander betreiben. Wichtig ist dabei, dass das Sexuelle im Hintergrund steht und es wirklich um rein platonische Aktivitäten geht. Natürlich kann es schlussendlich auch sein, dass man hier einen Flirt hat oder sich sogar näher kennenlernt, aber anders als auf der Singleseite steht das nicht im Vordergrund.

Dating-Seiten:

Diese Webseite für das Gay-Dating ist ein Mix aus Flirtseiten und Partnervermittlung. Sie sind nicht ganz so Allrounder, denn ihnen fehlt der Freizeit-Aspekt. Hier werden vorwiegend Singles angemeldet sein, die auf der Suche nach einem Partner sind, einem schnellen Flirt, One-Night-Stand oder sich vielleicht auch als „Neuling” mit anderen über Schwulenkontakte austauschen möchten.

Dieses Portal ist speziell auf Schwule ausgelegt und intime Kontakte stehen hier aber im Vordergrund. Natürlich gilt auch hier, dass es nicht zwingend sein muss und man durchaus auch nette sexlose Flirts erleben kann.

Casual-Dating-Portale:

Beim Casual-Dating geht es rein um die Fleischeslust, es handelt sich also um Seiten mit erotischer Ausrichtung. Unverbindliche Treffen, die ohne Verpflichtungen verlaufen und vor allem auf intimes Abenteuer hinauslaufen. Wobei es nicht immer zwingend beim ersten Treffen passieren muss.

Wenn man sich auf einer dieser Seiten anmeldet, sollte man sich auch sicher darüber sein, was man sucht. Es macht keinen Sinn, sich für ein Freizeitportal anzumelden, wenn man eigentlich ein Casual Dating und eine Schwulenparty sucht. Wenn man so gar nicht weiß, wohin die Reise gehen soll, kann man sich durchaus auch erst einmal auf einer Singleseite oder Flirtseite anmelden, dort wäre alles möglich.

Das perfekte Profil für die Suche nach Männern

Die Gay-Singlebörse bietet viele verschiedene Möglichkeiten, sein Profil auszufüllen und entsprechend die richtigen Männer anzusprechen. Ein wichtiger Punkt ist, dass man alle Angaben ausfüllt, die wichtig sind und einem wichtig erscheinen. Oftmals kann man auch aus einer Dropdown-Liste auswählen, bei Gewicht oder Größe, aber auch auswählen „erzähl ich nicht/verrate ich nicht”.

Man kann sich auch mit der Profilansicht von Gay-Dating bei anderen inspirieren lassen, bevor man sich selbst an die Profilerstellung herantraut. Informationen wie Alter und Wohnort werden oft schon bei der Registrierung angegeben, hier sollte man ehrlich sein, da man beides oftmals nicht mehr ändern kann.

Angaben mit Dropdown-Liste:

Hier sind vorwiegend Angaben wie Größe, Gewicht, Statur, Raucher, Kinder etc. zu machen. Also Angaben, bei denen es nur eine Antwort gibt. Oftmals werden diese Fragen auch für die Suche beim Gay-Dating selbst genutzt, sodass man beim Suchen auf der schwulen Partnerbörse auch nach diesen Angaben filtern kann. Hier ist abzuwägen, ob die Angabe wichtig ist oder vernachlässigt werden kann.

Freitext:

Je nach Dating-Seite gibt es mehr oder weniger Freitext, der genutzt werden kann. Dient der Text nur als kurze Info und sind sonst keine anderen Möglichkeiten gegeben, einen freien Text zu schreiben, muss dieser Text alles aussagen, was schwule Singles so anspricht.

Hat man verschiedene Punkte, die man mit einem Freitext ausschmücken kann, zum Beispiel auf die Frage „Was erwartest Du vom nächsten Date” oder „Wo willst Du den nächsten Sonnenuntergang genießen”, sollten die Antworten mehr beinhalten als nur ein Wort oder ein „Weiß nicht”. Hier kann man wunderbar konkret werden und dies umschreiben, sodass die Antwort wiederum alle Möglichkeiten offenlässt.

Beim Freitext sollte nicht unbedingt der Gefühlszustand erläutert werden, da dieser vielleicht Männer abhalten könnte, einen zu kontaktieren.

Bilder:

Natürlich ist das Profil ein Muss. Bei vielen Dating-Plattformen ist es auch wichtig, um überhaupt einige Features nutzen zu können. Dieses Bild wird von jedermann als erstes gesehen und entscheidet schnell über Sieg oder Niederlage. Ein Passbild ist toll, aber auch das Langweiligste, was möglich ist. Die Bilder sollten natürlich wirken und oftmals ist ein Schnappschuss eine tolle Idee, dies gilt auch für alle anderen Bilder, die man noch hochladen kann.

Bei vielen Dating-Portalen kann man einstellen, wer diese Bilder sieht oder sie auch „privat” in Nachrichten verschicken, sodass man hier durchaus auch Kontrolle darüber hat.

Videos:

Hier gilt dasselbe wie bei den Bildern, ist diese Funktion vorhanden, dann auf jeden Fall nutzen. Wobei natürlich nicht einfach ein Video mit dem Handy gedreht werden sollte, sondern durchaus ein Konzept da sein muss.

Wer ist man, was will man, was braucht man, was möchte man und was sucht man nicht auf dieser Dating-Plattform, sollte vor jedem Gay-Treff abgeklärt werden. Am besten vorab niederschreiben, aber auf keinen Fall ablesen. Wichtig ist auch, dass man keine persönlichen Infos oder Ähnliches preisgibt, denn niemand möchte, dass potenzielle Dates ungefragt vor der Wohnung stehen.

Um viele Gay-Kontakte knüpfen zu können, ist sehr wichtig, wie das Profil ausgefüllt ist. Hinzu kommt, dass nicht-ausgefüllte Profile keinen tollen Eindruck hinterlassen. Die Mühe des Ausfüllens sollte man sich schon machen, denn man will ja auch gefunden werden.

Gay-Dating Seiten mit Sicherheit und Datenschutz

Datenschutz wird heutzutage sehr großgeschrieben, dabei gilt aber immer, dass Betreiber von Gay-Dating-Seiten und Nutzer hier zusammenarbeiten müssen.

Die Betreiber können ihr Schwulen-Dating-Portal so aufbauen, dass mit Authentifizierungen nur geprüfte Mitglieder flirten können oder dass es dieses Angebot als Zusatz gibt, sodass andere Nutzer auch wirklich wissen, dass man echt ist. Solch ein Checkverfahren wird häufig mithilfe von Personalausweis oder Ähnlichem durchgeführt, so ist aber die Anonymität zwischen Nutzer und Betreiber weg, aber man ist selbst noch immer anonym auf der Plattform.

Andere Sicherheitsmechanismen, die von Betreibern genutzt werden können, ist, auf bestimmte Vorzeichen zu achten. So sollten die Nachrichten untereinander nicht vom Betreiber durchsucht werden, aber wenn man jemand bestimmte Wörter nutzt oder eine bestimmte Masche an den Tag legt, kann dies durchaus auch von den Betreibern herausgefunden werden.

Datenschutz auf den Dating-Sites wird geklärt aufgrund des jeweiligen Rechts des Landes, wo der Betreiber seinen Sitz hat, bzw. in dem sich seine Kunden befinden. DSGVO ist mittlerweile in jedem Munde und es muss aber durchaus auch das Kleingedruckte gelesen werden. Was macht der Betreiber mit meinen Daten, wofür nutzt er sie und kann mir dadurch ein Schaden entstehen. Datenschutzbestimmungen und AGB sollten immer vorab gelesen werden.

Selbst kann man aber für Sicherheit und Datenschutz auch einiges tun. Wie bereits erwähnt, sollte das Kleingedruckte gut gelesen werden. Auch selbst sollte man keine persönlichen Infos auf dem Profil wie Handynummer oder wo man wohnt (die Adresse) niederschreiben. Natürlich ist es auch gut, wenn man selbst ein Checkverfahren durchläuft und sich authentifizieren lässt, dann wissen auch andere gleich, dass man echt ist und auch ein echtes Interesse an den Tag legt.

Nicht zu vergessen ist, dass wenn Bilder und Videos hochgeladen werden, auch bei diesen darauf achtet, dass nichts Persönliches darauf zu sehen ist. Das gilt übrigens auch für Bilder von Freunden und Familien, die vielleicht nett an der Wand arrangiert sind oder klassisch auf dem Sideboard stehen.

Auf den Dating-Seiten selbst, kann man häufig einstellen, wer einen kontaktieren darf. So macht es durchaus auch Sinn, dass man selbst nur Kontakte von jemanden möchte, der sich authentifizieren hat lassen. Auch einstellbar ist häufig, wer die Bilder sehen darf. Sind es alle oder sollten es nur die Kontakte sein, vielleicht möchte man auch selbst entscheiden, wer alles die Bilder sehen darf, und gibt diese eben nur an spezielle Personen frei.

Es sind manchmal nur Kleinigkeiten, die man aber nutzen kann, um seine eigene Privatsphäre auf Dating-Seiten einzugrenzen und vor allem auch selbst aktiv zu bestimmt, wer etwas sehen kann und mit wem man Kontakt möchte.

Wie finde ich die richtigen Gay-Seiten?

Es ist nicht einfach, aus der großen Vielfalt die richtige Gay-Plattform zum Datieren zu finden. Hinzukommen, dass es neben kostenpflichtigen auch kostenfreie Gay-Singlebörsen gibt, die man ebenfalls verwenden könnte. Dazu aber weiter unten mehr.

Es gibt viele Punkte, die als wichtige Aspekte gesehen werden können, um das richtige Gay-Portal für jemanden zu wählen. Es gibt nicht die ultimative Single-Seite, die alle Wünsche erfüllt und jeden glücklich macht. Je nachdem, was und wie man sucht, kann die eine Seite super sein, während die andere Seite dafür überhaupt nicht geeignet ist. Wichtig ist immer, sich vorab klar darüber zu sein, was man sucht und was man möchte, bevor man ein Abo auf einer Bezahl-Seite abschließt.

Wenn man sich aber bei kostenfreien Seiten anmeldet, muss man sich natürlich ebenso darüber bewusst sein, was man möchte und sucht. Wobei natürlich viele andere auf dieser Seite vor allem auch deswegen sind, weil sie eben kostenfrei ist und man dadurch sich selbst auch ausprobieren kann.

Die Merkmale und Kriterien einer guten Gay-Singlebörse sind:

  • Kostenfreie Features: Es gibt einige Features, die sollte man kostenfrei ausprobieren können, bevor man sich für ein Abo entscheidet.
  • Aktive Mitglieder: Die Mitglieder sind natürlich das A und O auf einer Dating-Webseite, hier sollte nicht nur die Mitgliederzahl hoch sein, sondern auch aktiv sein. Die Zahl der Karteileichen sollte gering gehalten werden, dies ist ein Punkt, auf den der Betreiber Wert legen kann.
  • Sperrfunktion & Blockierfunktion: Für die Sicherheit der Mitglieder und natürlich auch damit sich Nutzer wohlfühlen, ist es wichtig, dass User andere Mitglieder sperren oder blockieren können. Sollte jemand zu aufdringlich sein oder man einfach keine Lust auf ihn haben, sollte es diese Möglichkeit geben.
  • Mitglieder melden: Ähnlich wie die Blockierfunktion ist es wichtig, dass man Mitglieder auch melden kann, sodass die Betreiber mal ein Auge darauf werfen. Gerade, wenn es sich um Spam handelt oder man sich von der jeweiligen Person gestalkt fühlt. Auch Betrug kann ein wichtiger Punkt sein, um andere Mitglieder zu melden.
  • Sicherheit & Datenschutz: Der Punkt Sicherheit und Datenschutz geht mit den vorher genannten Punkten fast einher. Die persönlichen Daten müssen natürlich geschützt werden. Hinzu kommt, dass auch nachgelesen werden kann, was mit den eigenen Daten passiert. So gibt es Dating-Seiten, die mit den eigenen Daten (Bilder, Infos …) auf anderen Plattformen Profile errichten dürfen.

Nicht zu vergessen sind natürlich auch Feature wie Nachrichten schreiben oder den Chat für Gays zu nutzen. Und natürlich sind oftmals auch die Kosten entscheidend, aber wenn man ein gutes Dating-Portal gefunden hat, muss man auch damit rechnen, dass spezielle Feature auch mehr Geld kosten.

Gay-Portal: Kostenlos oder kostenpflichtig?

Natürlich schlägt das Herz eines jeden Users höher, wenn man kostenfrei zum Erfolg und zu den Gay-Dates kommt. Aber es gibt auch viele Gründe, warum kostenpflichtige Webseiten einen guten Erfolg versprechen können und der Vorteil kostenpflichtiger Seiten ist vielfältig.

Als Qualitätskriterium dürfen die Kosten nicht entscheidend sein, es sollten andere Faktoren eine wichtige Rolle spielen. Immerhin finanzieren sich solche Seiten auch von dem Geld und bieten hierfür oftmals einen gewissen Mehrwert an.

Für Gay sind kostenlose Seiten häufig voll mit Werbung, da sie sich dadurch finanzieren müssen und entsprechend auch Einnahmen generieren möchten. Vielleicht gibt es auch beim Datenschutz eine Lücke, sodass die Daten eventuell weiterverkauft werden oder anderweitig genutzt werden. Durch das Anmelden und dem Zustimmen während der Registrierung ist man solchen Machenschaften hilflos ausgesetzt.

Der Vorteil der Gay-Dating-Seite, die kostenpflichtig ist, ist, dass man schlicht mehr erwarten kann an Features und Möglichkeiten. Hinzu kommt, dass sich auf kostenpflichtigen Seiten nur Männer anmelden, die auch wirklich suchen. Es wird keine Frau Geld ausgeben, um auf einer solchen Plattform Männer zu verarschen oder es wird sich auch kein Mann anmelden, der nicht wirklich etwas sucht und nur aus Langeweile ein kostenpflichtiges Abo abschließen.

Schlussendlich zahlt man für einen gewissen Service und je vielfältiger dieser ist, desto mehr kann und darf es auch kosten – dies sollte man sich beim Schwulen-Dating bewusst sein. Aber andererseits ist es auch so, dass man durchaus etwas erwarten kann, wenn man Geld in die Hand nimmt